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Glaube

In den letzten beiden Blog-Beiträgen hab ich das Thema Identität behandelt, warum es wichtig ist sich mit diesem Thema zu beschäftigen und welchen Einfluss es auf dein Leben hat. Identität ist der erste Baustein der IGDFH-Methode, aus der Identität entwickelt sich der Glaube – der zweite Baustein.

An was glaube ich und welche Glaubenssätze habe ich?

Bei dem Glauben den ich hier besprechen möchte, handelt es sich nicht um den religiösen Glauben – sondern generell mein Glaube an bestimmten Bereichen und zu bestimmten Themen. Wie auch in den letzten beiden Beiträgen möchte ich meine Aussage mit ein paar Beispielen veranschaulichen:

 

  • Glaube ich Geld ist gut oder schlecht?
  • Glaube ich früh aufstehen ist gut oder schlecht?
  • Glaube ich erfolgreiche Menschen sind egoistisch oder nicht?
  • Glaube ich Coaching sind nützlich oder nicht?
  • Glaube ich körperliche Fitness ist wichtig oder nicht?

Ich hoffe, du verstehst nun besser, welchen Glaube ich in diesem Beitrag meine. Dein Glaube richtet sich nach deiner Identität – also wie du dich aktuell selbst siehst. Hast du bisher noch keinen Abstand zwischen deinem Bewusstsein und deiner Identität, ist dein Glaube meistens sehr ähnlich wie der Glaube von den Menschen in deinem näheren Umfeld (Mutter, Vater, Großeltern und enge Freunde). Du bekommst die Einstellung zu bestimmten Themen, politische & religiöse Ausrichtungen und andere Glaubenssätze meist während dem Aufwachsen von deiner Familie mit auf den Weg gegeben und nimmst diese als absolute Wahrheit an. Während der Pubertät wird zwar von den meisten Jugendlichen gegen die Meinung der Eltern rebelliert – das hat aber meist mehr mit Regeln und Vorschriften zu tun als mit den Glaubenssätzen. 

Ändert sich deine Identität, ändert sich auch dein Glauben bzw. deine Glaubenssätze!

Ein Bäcker glaubt bis in die Nacht unterwegs zu sein ist schlecht, da er früh aufstehen muss.
Ein DJ glaubt bis in die Nacht unterwegs zu sein ist gut, da er bei Partys am Abend / in der Nacht sein Geld verdient.
 
Das waren jetzt zwei extrem-unterschiedliche Beispiele – die auch rational gesehen Sinn machen, mir geht es jetzt aber nur um das Verständnis. Ein Mensch mit der Identität eines Spitzensportlers glaubt “Alkohol schadet meinem Körper und meiner Leistung” – wenn ihr bei euch in der Stadt / am Land in ein Gasthaus am Abend geht, werde ihr sehen – viele Menschen glauben das nicht, weil sie sich als “einfache” Menschen sehen (also nicht als z.B. Spitzensportler).
 
Du brauchst den Glauben der in deinem Bereich erfolgreichen Menschen, um in diesem Bereich erfolgreich zu werden! Schau dir aus diesem Grund Personen an, die in deinen Augen erfolgreich sein und versuche ganz genau herauszufinden:
  • Welche Identität haben diese Personen?
  • An was glauben diese Personen?
  • Welche Einstellung haben sie zu gewissen Dingen?
  • An was glaubt ihr Umfeld?

Nimm diesen Glauben schrittweise an und du wirst immer mehr in Richtung Erfolg wachsen!

Ich hoffe ich habe dir mit diesen Denkanstößen näher gebracht, warum es durchaus sinnvoll ist sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Falls du Fragen hast zu diesem Thema oder dich einfach austauschen möchtest -> @knapp_icn.
 
Vielen Dank fürs Lesen und Bis Bald!

 

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